Ankündigung: Symposium am 30.05.2018 in Wolfsburg

Symposium „Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext“

Das Forschungsprojekt „Zukunftsraum Wolfsburg“ widmet sich im  Verbund mit lokalen Akteuren der Frage, wie die Energiewende als integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt werden kann.

Ziel ist es, bereits in der Gegenwart die richtigen Weichen zu stellen, um zukünftig und langfristig in urbanen Gebieten Klimaneutralität im Einklang mit einer hohen Lebensqualität zu fördern und die Energieeffizienz zu steigern. Hierzu müssen Fragen zu neuen Wohnkonzepten, Transformation städtischer Infrastruktur, dezentraler Energieversorgung, aber auch zu Freiräumen und neuen Mobilitätsformen gestellt werden. Im Forschungsprojekt werden Antworten und mögliche Lösungsstrategien für unterschiedliche städtebauliche Räume, Quartiere sowie Gebäudetypologien aufgezeigt und beispielhaft am südöstlichen Stadtgebiet von Wolfsburg angewendet.

Das ganztägige Symposium bietet verschiedene praxisbezogene, thematisch vertiefende Fachforen und richtet sich an Vertreter von Kommunen und Städten, Wohnungsgesellschaften sowie Stadtplaner und Architekten.

Informationen zur Veranstaltung:
o Symposium am 30.05.2018 von 10.00 – 16.00 Uhr
o Veranstaltungsort ist das Hallenbad – Kultur am Schachtweg in Wolfsburg
o Das Teilnahmeentgelt beträgt 40.- Eur.
o Anmeldung: Das Anmeldeformular zur Teilnahme finden Sie hier in Kürze. Für eine Vormerkung senden Sie bitte eine E-Mail an ise@tu-braunschweig.de.

ELEKTROPOLIS

Städtebauliches Projekt Wintersemester 2017/18

Berlin Schöneweide im heutigen Bezirk Treptow-Köpenick war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der größten Industriestandorte Deutschlands. Nach der Wende brachliegend, wurden Anfang der 2000er Jahre einige Industrieanlagen saniert und umgenutzt.

Noch heute brachliegende Areale verlangen nach Konzepten urbanen Wohnraums und innovativem städtischen Zusammenlebens in dem wachsenden Bezirk.

Das Entwurfsareal befindet sich direkt an der Spree vis-á-vis der ehemaligen AEG Stadt und der dort seit 2006 ansässigen Hochschule für Technik und Wirtschaft (u.a. mit dem Fachbereich für Gestaltung und Kultur). Das Gebiet umfasst ca. 10ha und liegt zwischen Fließ-, Spree- und Hasselwerderstraße.

Die besondere Lage des Entwurfsareals am Ufer der Spree, in unmittelbarer Nähe zum Campus Wilhelminenhof und der ehemaligen AEG Stadt setzt das Areal in einen spannungsvollen Kontext und zeigt das große Potential auf, hier ein Quartier mit urbaner Identität zu entwickeln.

Clara Albert & Leon Kremer, Adrian Ammon & Jaroslaw Makarchuk, Nele Zimmermann & Felix Zintel, Antonia Ludwig & Antonia Stöcker, Marike Postel & Sara Bauer, Senta Schrewe & Robert Schröder

Betreuung
Jonathan Nestler, Amir Touhidi, Till Griesemann, Denise Raddatz, Paulin Sensmeier, Alina Vogel, Larisa Tsvetkova

ZAG/LJU/TRI/VEN

EKX 2018

Unsere diesjährige Exkursion führt uns von Zagreb über Ljubljana und Triest zur Architekturbiennale in Venedig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 15.02. bei uns am Institut, die Teilnahme wird gelost. Der Eigenanteil wird ca. 250€ betragen.

CAD Eins / Monterrey Housing

Als Teil des Moduls Einführung in das Zeichnen und CAD  werden in diesem Kurs, anhand ausgewählter Beispiele, Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme Rhinoceros 3D & Adobe Illustrator vermittelt.

Die Veranstaltung beginnt am Ende des Wintersemesters mit der Kompaktwoche; je nach Gruppenzuordnung vom 12.03.2018 – 16.03.2018 bzw. vom 19.03.2018 – 23.03.2018. Die Einteilung wird von uns vorgenommen.

Die Anmeldung für das Teilmodul erfolgt online
über das QIS-Portal vom 05.02.2018 bis zum 16.02.2018.
Die Einteilung in die Gruppen erfolgt in der Woche darauf!

Zur Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Laptop & eine Maus benötigt. Wir empfehlen euch, auf mindestens 8 Gb RAM, einen i5 Prozessor und eine 250 Gb große SSD zu achten. Mac und Windows sind beide in Ordnung.  Achtet auf mögliche Vergünstigungen für Studierende und kostenlose Software über das ELMS.

zur CAD Eins Projektseite

Till Griesemann, Amir Touhidi

Digitale Entwurfsmethodik / SQ

In diesen Kompaktkursen werden die Grundlagen des Arbeitens mit CAD-Programmen von der Erstellung von Architekturzeichnungen bis hin zum Plotergebnis vermittelt.

Grasshopper mit Firat Ertegi
12. bis 16.03.2018 – 10.00 bis 17.00 Uhr – BRICS 045

ArchiCAD mit Dave Tkaczyk
19. bis 23.03.2018 – 10.00 bis 17.00 Uhr – BRICS 045

Die Anmeldung ist bereits gelaufen, alle Plätze wurden verlost.

Ansprechpartner: Amir Touhidi

Kiriga ME!

INTENTION
Die Kunst des Kirigami ist eine Unterkategorie der japanischen
Papierfaltkunst Origami. Anders als beim klassichen Origami, entsteht hierbei aus einem einzigen Blatt Papier durch Schneiden und Falten die dreidimensionale Silhouette eines Objektes.
Ziel des Stegreifes ist die Auseinandersetzung mit einer neuen Darstellungsform, die abseits vom traditionellen Modellbau eine Möglichkeit bietet, den neu entstehenden Räumen eine andere Wertigkeit zu verleihen.
AUFGABE
Entwerft ein Kirigami auf einem weißen 200g/m2 DIN A4 Papier. Das herzustellende Gebäude soll ein existierendes Projekt mit hohem Wiedererkennungswert sein. Detailgrad, Tiefe und Ansicht sind frei zu wählen und sollten das Gebäude angemessen repräsentieren.
Gibt es Vegetation, Topografie oder Nachbarbauten die mit dargestellt und gebaut werden können oder müssen?

Responsive City

RESPONSIVE CITY – 7th Advanced Architecture Contest – IAAC

Das IAAC ruft zum siebten Mal den Advanced Architecture Contest zum Thema RESPONSIVE CITY aus. Interessierte Studierende können am ISE im Rahmen des Wettbewerbs ein freies Thema als Seminar oder Kompaktenwturf ausarbeiten. Aus der Ankündigung:

Rapidly changing conditions deriving from continuous mutations in social structure, forms of interaction, climate behavior and economic conditions are today requiring to design cities that can rapidly adapt and reconfigure themselves.

New tools and processes such as computational design, digital fabrication, virtual and augmented reality, artificial intelligence and synthetic biology, among others, are giving us the chance to re-design cities in such way that they can respond to users needs adapting to changes. Cities can transform themselves into evolutionary organisms, able to react in real time, questioning the solid principles of durability, stability or longevity.

The competition jury […] is looking for outstanding proposals at any scale, for any city in the world on Smart Cities, Eco neighborhoods, Self-sufficient buildings, Intelligent homes, FabLabs, Urban farming or any other proposal that analyzes the phenomena of the Responsive City.

 

Amir Touhidi, Jonathan Nestler

BERLIN BOTTOM UP.

Bachelorarbeit Wintersemester 2017/18

Gentrifizierung, rasant steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung verändern die Städte. Ist Wohnraum ein Menschenrecht oder ein Luxus?
Werden Stadtzentren in Zukunft zu exklusiven Kapitalanlagen? Oder können stattdessen zugängliche, gemischte urbane Quartiere entstehen?
Alle große Städte Deutschlands müssen sich diesen Fragen stellen. In Berlin werden mögliche Antworten am Beispiel des sogenannten Dragoner
Areals gesucht: Diese aktuell untergenutzte innerstädtische Fläche in Berlin-Kreuzberg soll aktiviert und in einem demokratischen Prozess
zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt werden. Das Ziel ist es, Wohnen,
Produktion und Gewerbe sowie den öffentlichen Raum bedarfsorientiert,
inklusiv und nachhaltig zu gestalten.
„BERLIN BOTTOM UP.“ weiterlesen

Urban Living Lab

EIN QUARTIER ZUM LERNEN, FORSCHEN, ARBEITEN UND LEBEN IN BRAUNSCHWEIG

Der geschlossene, vom Stadtkontext isolierte Campus gehört der Vergangenheit an. Universitäten und Städte suchen nach neuen, zukunftsfähigen Konzepten, die Offenheit, Austausch und Innovation fördern. In diesem Kontext stellen sich auch für die TU Braunschweig Fragen:
Welche Potentiale hat der Campus Nord nicht nur als Universitätsstandort, sondern auch als ein lebenswertes Stadtviertel? Wie kann ein nachhaltiges, offenes und durchmischtes Quartier aussehen? Wie kann Vernetzung zwischen Wissenschaft, Kultur, Arbeit und Wohnen geplant und stimuliert werden?

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