Berlin an neuen Orten

banner_goederitz

Die anhaltende dynamische und prognostizierte Bevölkerungsentwicklung sowie die aktuellen Zuwanderungszahlen geben für Berlin den Anlass alle verfügbaren Areale für Wohnungsneubau im Stadtgebiet zu überprüfen. In diesem Zusammenhang sollen in den kommenden Jahren auf einem Areal im Nordosten Berlins – der Elisabeth-Aue – insgesamt bis zu 5.000 Wohneinheiten realisiert werden.

Der diesjährige Johannes-Göderitz-Preis nimmt dies zum Anlass, sich am Beispiel dieses Standortes mit zukunftweisenden Stadterweiterungsstrategien auseinander zu setzen. Wie und in welcher Intensität lässt sich Urbanität an neuen Orten schaffen? Welche städtebaulichen und gestalterischen Ansätze können zur Qualifizierung der Wechselwirkung von Landschaftsraum und Stadt beitragen? Wie lässt sich ein neuer Stadtteil in den Nachbarschaftsraum zur gegenseitigen Verbesserung der Lagequalitäten integrieren?
Es gilt, hierzu Positionen zu finden, die unter Berücksichtigung gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Veränderungen über konventionelle Lösungsansätze für die Planung neuer Wohnquartiere in Stadtrandlagen hinausgehen.

Der studentische Wettbewerb wird durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin unterstützt.

Bachelor Porto

banner_be_porto

Die 1996 zur Weltkulturhauptstadt ausgezeichnete Hafenstadt Porto ist die zweitgrößte Metropole Portugals und befindet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess.

Der derzeitige Diskurs der Stadtentwicklung in Porto fokussiert sich vornehmlich auf die Revitalisierung der Altstadt. Der Stadtteil Aleixo, westlich der Altstadt am Douro Ufer gelegen, ist dabei vom Aufwertungsprozess ausgeklammert und stellt inzwischen einen sozialen Brennpunkt dar. Ein Teil der Gebäude ist sanierungsbedürftig, viele stehen leer, einige sind akut einsturzgefährdet.
Das Entwurfsareal befindet sich oberhalb des Douros und ist topografisch stark geprägt. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 10 ha.

Dieser Raum soll seinem Potential und Lagegunst entsprechend zu einem attraktiven und lebendigen Stadtquartier entwickelt werden. Stadt soll als solche auch lesbar sein, Urbanität ist erwünscht. Welches Verhältnis von baulicher Dichte und Erlebnisdichte ist für die Transformation des Entwurfsgebiets angemessen? Ein Großteil der Nutzungen sollte für Wohnen vorgesehen werden, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des fehlenden bezahlbaren Wohnraums in Porto. Dabei sind innovative Wohnformen ausdrücklich erwünscht. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien zu denken, die innerhalb des städtischen Kontextes identitätsstiftend sein können.
Ebenso hohe Ansprüche werden an das Freiraumkonzept gestellt. Die Lage des Areals am Douro soll seinem Potential entsprechend heraus gearbeitet werden.

All diese Faktoren zusammen genommen, wird eine städtebauliche Konzeption, eine Vision für das gesamte Entwurfsgebiet erwartet, damit ein zukunftsfähiges Stadtquartier entstehen kann.

I’m Mobility

Banner 01

Der steigende Bedarf an Wohnungen, insbesondere an studentischen Wohnen in unmittelbarer Nähe zur Universität, die Neustrukturierung der Rettungsleitstelle Braunschweig, sowie der Brückenschlag
des nördlichen Ringgleises über die Oker eröffnen für die Stadt Braunschweig und das nördliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume
für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das universitätsnahe Areal „Hasenwinkel“, zwischen Hamburger Straße, Oker und dem BS Energy Kraftwerk gelegen, bietet großes Potential, um aus dem städtischen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit starker Identität zu entwickeln.

Ergebnisse von Jonathan Anders & Nils Aschemann, Saskia Tödter & Marienne Wissmann, Vanessa Wanfahrt & Merve Yerlikaya, Amelie Korkisch & Elisa Thänert, Britta Biehn & Jan Zöller

Schlaun Wettbewerb Oberhausen 2014/15

banner 600x200px

Aufgabenstellung war, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Sterkrade Ideen für ein neues Quartier mit eigener Identität und vielfältigen atmosphärischen Qualitäten zu entwickeln, das insbesondere den Bedürfnissen der Bewohner Rechnung trägt (kulturelle Einrichtungen, kleinere Läden, Lokale etc.). Gefordert war eine urbane Nutzungsmischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit, mit der besonderen Herausforderung, die historisch geprägten Bereiche strukturell und gestalterisch in das Quartier zu integrieren.

Ergebnisse von Till Griesemann & Janek Meyer, Simona Schröder & Martin Franck

Entweder Oker?

banner_entweder-oker

Der steigende Bedarf an Wohnungen und die Reaktivierung rund um das Grundstück der ehemaligen Spinnerei (Juteweg) eröffnen für die Stadt Braunschweig und das nördliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das Areal zwischen Gewerbegebiet und Oker mit direktem Anschluss an das Ringgleis bietet großes Potential, um aus dem vorhandenen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit innovativer Identität zu entwickeln.

Das Areal ist durch seine Umgebung klar begrenzt. Im Norden verläuft die A392, östlich bildet die Oker auf der gesamten Länge des Areals die Raumgrenze, südlich verläuft das Ringgleis und westlich befindet sich das Gewerbegebiet Varrentrappstraße.
Das zu entwickelnde Areal soll primär für Wohnen vorgesehen werden. Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovative Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätsvolles Wohnen ermöglichen. Des Weiteren ist eine Antwort auf die direkte Nachbarschaft zum Gewerbegebiete zu formulieren.

Die Lage am Ringgleis und der unmittelbare Zugang zur Oker sollen genutzt werden, um qualitätsvolle Freiräume zu entwickeln.

Ergebnisse von Lara Roth & Pascal Kapitza, Oona Welp & Marisa Bergmann

 

 

CAD Eins

banner_cad1

Anhand ausgewählter Beispiele werden in diesem Kurs Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme AutoCAD & Rhinoceros 3D vermittelt.

Sommer 2016

Ergebnisse von Philip Nünning, Christin Bolling & Tianyi Wang


Sommer 2015

Thema dieses Jahr war zum Einen die Auseinandersetzung, auf gebäudeplanerischem Maßstab, mit den Meisterhäusern von Walter Gropius in Dessau (erbaut 1926) und deren „unscharfer Rekonstruktion“ aus dem Jahr 2014 von Bruno Fioretti Marquez Architekten und zum Anderen, auf städtebaulichem Maßstab, mit den jeweiligen bereits aus dem Modul E1 bekannten Planquadraten.

Anhand dieser Beispiele wurden Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme AutoCAD & Rhinoceros 3D vermittelt.

Ergebnisse von Alexander Dolp & Oona Welp

Medienwerkstatt

mw_perse-a

In der Medienwerkstatt werden gegebene Stadt- und Freiraumstrukturen sowie unterschiedliche städtebauliche Typologien untersucht. Dabei werden unterschiedliche Medienanwendungen sowie Kenntnisse zum digitalen Modelling trainiert. Hierbei findet die Ausarbeitung struktureller und räumlicher Prinzipien sowie die atmosphärische Darstellung ihre Anwendung. Ziel ist der Aufbau von Basiswissen, welches als Grundlage für das Studium und den späteren Berufsweg weiter ausgebaut und genutzt werden kann. Es wird der Workflow zwischen Pixel-, Vektor- und Render- basierten Programmen (Autodesk 3dsMax, Adobe Photoshop) vertiefend behandelt. Aufgrund der Komplexität und der Tiefe der zu vermittelnden Inhalte werden wichtige Hauptthemen u.a. in den folgenden Bereichen vermittelt:

-Untersuchung von Stadt- und Freiraumstrukturen
-Analyse städtebaulicher Typologien
-Modelling und 3D-Geometrie
-Licht, Kamera und Perspektive (Wahl von Blickpunkt und –richtung)
-Material und Oberflächen
-Bildproduktion (Rendering, Zusammenspiel aus Licht, Perspektive und Geometrie)
-Bildbearbeitung und Layout


Termine Seminar M8 (Master)

Fr, 04.11.16, 10-13h, 14-17h (Einführung)

Mo, 07.11.16, 10-13h, 14-17h (Ausweichtermin)
Fr, 11.11.16, 10-13h, 14-17h

Mo, 14.11.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 18.11.16, 10-13h, 14-17h

Mo, 23.11.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 27.11.16, 10-13h, 14-17h – Testat

Mo, 28.11.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 02.12.16, 10-13h, 14-17h

Mo, 05.12.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 09.12.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)

Mo, 12.12.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 16.12.16, 10-13h, 14-17h

Mo, 09.01.17, 10-13h, 14-17h
Fr, 13.01.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Abgabetermin: 24.01.2017


Termine Seminar D2 (Bachelor)

Mi, 15.02.17, 10-13h, 14-17h – Einführung
Do, 16.02.17, 10-13h, 14-17h (Ausweichtermin)
Fr, 17.02.17, 10-13h, 14-17h

Mi, 22.02.17, 10-13h,14-17h
Do, 23.02.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 24.02.17, 10-13h, 14-17h

Mi, 01.03.17, 10-13h, 14-17h – Testat
Do, 02.03.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 03.03.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)

Mi, 08.03.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Do, 09.03.17, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 10.03.17, 10-13h, 14-17h

Mi, 15.03.17, 10-13h, 14-17h
Do, 16.03.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Fr, 17.03.16, 10-13h, 14-17h (Ausw.)
Abgabetermin: 31.03.2017

 

Ringvorlesung

banner_ringvorlesung

Die Vorlesungsreihe Region und Stadt vermittelt einen Überblick über die Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung urbaner und freiraumplanerischer Systeme. Dazu werden Verstädterungsprozesse und ihr Umgang mit natürlichen Ressourcen als Kulturprozesse beschrieben sowie Strategien städtebaulicher und landschaftsarchitektonischer Planungen bis hin zum Gebäude als Baustein nachhaltiger Stadtentwicklung vorgestellt.

Über einzelne Themenschwerpunkte der Metropolbildung, Nutzungsverteilung im urbanen und ländlichen Raum, Gestaltung von Transiträumen, klimagerechter Stadt- und Regionalentwicklung sowie ökologischer Wertigkeit und ökonomischen Dimensionen landschaftsarchitektonischer Planungen werden Potentiale, Chancen und Herausforderungen für die zukunftsorientierte Gestaltung von Stadt und Region aufgezeigt.

Die Ringvorlesung „Region und Stadt“ ist Bestandteil des Grundlagenmoduls des Master-Studiengangs Sustainable Design und wird institutsübergreifend gelehrt.


Termine WS16/17

Mittwochs, von 11.30-13.00 Uhr

26.10.2016 ISE/ Prof. U. Brederlau, Ort: Seminarraum ISE
02.11.2016  ISE/ Prof. U. Brederlau, Ort: Seminarraum ISE
16.11.2016 ISE/ Prof. U. Brederlau, Ort: Seminarraum ISE
23.11.2016 ISE/ Prof. U. Brederlau, Ort: Seminarraum ISE
30.11.2016 ILA/ Prof. G.G. Kiefer, Ort: Seminarraum ILA
07.12.2016 ILA/ Prof. G.G. Kiefer, Ort: Seminarraum ILA
14.12.2016 ILA/ Prof. G.G. Kiefer, Ort: Seminarraum ILA
18.01.2017 IDAS/ Prof. A. Grüntuch-Ernst
25.01.2017 ISU/ Prof. Carlow
01.02.2017 GTAS/ Dr. M. Peschken
08.02.2017 GTAS/ Dr. M. Peschken

Ort, soweit beim VL-Termin nicht anders vermerkt: PK 3.2

ZOOM in the City

banner_ringvorlesung

Unter dem Begriff Städtebau werden viele Bedeutungen subsummiert, wir verstehen darunter die permanente Gestaltung der Stadt, als Ort des kulturellen Ausdrucks der jeweiligen Gesellschaft.

Die Vorlesungsreihe Zoom in the City vermittelt Grundkenntnisse im Städtebau sowie die Fähigkeit, Stadt in ihrer Komplexität zu lesen und zu interpretieren.
Dabei werden durch die Betrachtung verschiedener Maßstabsebenen unterschiedliche Faktoren des räumlich urbanen Gefüges untersucht. Das System Stadt wird auf seine Struktur, Form und Typologien hin analysiert – in jeder Zoomstufe werden dabei neue morphologische Aspekte betrachtet.
Im Wandel der Zeit durchlaufen Städte stetige Transformationsprozesse, die von den jeweils vorherrschenden sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen bestimmt werden. Die Weiterentwicklung städtebaulicher Visionen und Leitbilder führt zur Überformung älterer Stadtstrukturen, zur Neu-Organisation dieser Systeme. Stadt unterliegt einer ständigen Veränderung und Erneuerung – Städtebau gestaltet diesen Prozess.


Termine Sommer 2016: Mittwochs, 17.15 -18.45h, PK 4.3

1. 20.04.2016, VL 01 stadt_intro
2. 27.04.2016,VL 02 stadt_grundriss
3. 04.05.2016, VL 03 stadt_felder
4. 11.05.2016, VL 04 stadt_elemente_01
Exkursionswoche
5. 25.05.2016,VL 05 stadt_elemente 02
6. 01.06.2016, VL 06 stadt_elemente_03
7. 08.06.2016, VL 07 stadt_systeme
8. 15.06.2016, VL 08 stadt_global
9. 22.06.2016, VL 09 stadt_region
10. 29.06.2016, VL 10 stadt_positionen

Anerkennung: Teilnahme + Prüfung = 2,0 LP (Teilleistung im Pflichtfach D1)
Die Prüfungsleistung besteht in der Bearbeitung von 10 Teil-Übungen.
Die Ausgabe der Übungen erfolgt am Ende jeder Vorlesung.

PLAY THE CITY

artikelbild1

Dieser Stegreif soll im wahrsten Sinne des Wortes dafür genutzt werden, die „Stadt zu spielen“. Das Quartettspiel soll dabei eingesetzt werden, um die Komplexität der Stadt von heute abzubilden.
Städte bestehen aus vielschichtigen Elementen die sich über die Zeit hinweg überlagert haben und das heutige Gesamtbild der Stadt ausmachen. Die Komplexität der Städte – mit ihren physischen, harten aber auch sozialen, weichen Infrastrukturen – soll dabei in einer Vielzahl an Darstellungsarten (Fotographien, Schwarzplan, Schnitte, Collagen, Piktogramme etc.) präsentiert werden. Das individuelle Verständnis der Bearbeiter und die vielfältige Bedeutung von Stadt sollen als Ergebnis zum Ausdruck kommen.

Ausgabe: Do 25.02.2016, ab 15.00 Uhr als Download

Abgabe: Mo 29.02.2016, bis 12.00 Uhr
Präsentation: Bei guten Ergebnissen spielen wir eure Quartette! Termin wird noch bekannt gegeben.

Befragung zum Bürgerworkshop „ViWoWolfsburg 2030+“

/////

IMG_7330

Ihre Ideen sollen dazu beitragen Ideen, Vorstellungen und Wünsche zum Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg im Zeithorizont 2030+ mit zu gestalten. Während im Bürgerworkshop am 14.11.2015 eine Vielzahl von Ideen aufgezeigt wurde, erhoffen wir uns aus der Befragung nähere Erkenntnisse zukünftiger Bedarfe und Potentiale für die Zukunftsstadt Wolfsburg. Sie haben die Möglichkeit uns Ihre persönlichen Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen in Wolfsburg mitzuteilen. Die Fragen beziehen sich dabei auf die Themenfelder: Wohnen, Freiraum, Mobilität, Quartiersqualitäten und Energie.

Das Ausfüllen dauert ca. 5 Minuten. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen durch Ankreuzen der zutreffenden Antwort bzw. durch wörtliches Hinschreiben. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Die Anonymität der Auswertung wird durch die Stadt Wolfsburg/TU Braunschweig zugesichert.

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Werner und das Büro BürgermitWirkung jederzeit gern zur Verfügung. Über Ihre Mitarbeit würden wir uns sehr freuen!

Sie können den Fragebogen online ausfüllen. Dazu speichern Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen und senden diesen an folgende Mailadresse. Oder Sie schicken den Fragebogen per Post an:

Stadt Wolfsburg
Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Zum Fragebogen geht es hier:

Weitere Informationen zum Wettbewerb Zukunftsstadt Wolfsburg erhalten Sie hier:

 

/////

CAMPUS + STADT – Analysen, Strategien und Szenarien

///// EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig – Veröffentlichung

Druck

Die vom Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) erarbeiteten Ergebnisse des vom BMWI geförderten Forschungsprojektes „EnEff Campus“ sind in Buchform publiziert und im Rahmen eine Ausstellung der Stadt Braunschweig und der Universität vorgestellt worden.

Die Veröffentlichung CAMPUS+STADT — Analysen, Strategien und Szenarien für die stadträumliche Entwicklung der Technischen Universität (ISBN:978-3-9817355-0-5) ist für 25 Euro am Institut erhältlich und bietet, in Ergänzung zum Abschlussbericht des Forschungsprojektes, eine Auseinandersetzung mit Campusplanungen im Nationalen und internationalen Vergleich, sowie eine städtebauliche Analyse der TU-Braunschweig.

/////