prepWEEK 24/1

In mehreren Kursen werden digitale Entwurfsmethoden und Präsentationsformate gelehrt, die euch auf das folgende Semester vorbereiten sollen, um schneller und tiefer in Entwürfe und Seminare einsteigen zu können.

Die nächste prepWEEK 24/1 findet Mitte März vom
18.03.2024 – 22.03.2024, jeweils von 9:00 bis 16:00 statt.

Aktuell planen wir folgende Kurse anzubieten:

ArchiCAD mit Joshua Mehner
Vectorworks mit Alexandra Leckband
Photoshop | Illustrator | InDesign mit Flora König
V-Ray mit Fabian Bähr
Fotografie mit Christopher Kuriyama
Abstrakte Darstellungsmethoden mit Anna Monheim

Die Kurse sind als Präsenzveranstaltung geplant.

Die Eintragung zu den Kursen findet über Stud.IP statt und endet am 03.03.2024 um 23:59 Uhr. Die Plätze der Kurse werden am darauffolgenden Tag gelost.

Ansprechpartnerin
Lara Kellner

CADeins 2023

Als Teil des Moduls Einführung in das Zeichnen und CAD  werden in diesem Kurs, anhand ausgewählter Beispiele, Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme Rhinoceros 3D & eine Auswahl der Adobe Creative Suite vermittelt.

Die Aufgabe bestand darin, das Projekt Casa Martha von Naso digital in 2D und 3D zu rekonstruieren und in Plandarstellungen abzubilden.

Abgaben von Gerd Busemann, Hilke Bußmann, Nele Heine, Charlotte Herscu, Berit Nolte und Nele Walter.

STEGREIF – 10m² Baukultur

In Anlehnung an den von der Bundesstiftung Baukultur zum Konvent der
Baukultur K-2024 ausgelobten Wettbewerb „10m² Baukultur – Wir machen Platz für eure Ideen“ beschäftigt sich der Stegreif mit kreativen Ideen für Parkplätze im öffentlichen Raum . Nach der Abgabe habt ihr die Möglichkeit, eure Stegreif-Entwürfe einzureichen und von einer Jury bewerten zu lassen. Mit der Teilnahme bekommt ihr die Chance auf eine temporäre Umsetzung eurer Entwürfe und entsprechende finanzielle Fördermittel.

Die digitale Abgabe erfolgt über StudIP.

Ansprechpartner
Christopher Kuriyama

Das ca. 7,5 Hektar große Entwurfsgrundstück „Plantage“ ist in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof zentral in der Hansestadt Bremen gelegen. Im Kontext der klaren Findorffer Wohnblöcke fällt es als eines der ältesten Gewerbegebiete der Stadt auf den ersten Blick in der städtischen Struktur auf. Denn aufgrund seiner Sonderrolle ist es geprägt durch eine heterogene Bebauungs- und Nutzungsstruktur. Man findet hier Gewerbe unterschiedlichster Art von kleingewerbliche Betrieben, Atelierflächen mit kreativ wirtschaftlicher Nutzung, einem Hotel oder soziale Nutzungen. Entlang der Admiralsstraße findet man neben Wohnungsbauten die prägenden Bestandsbauten des Hochbunker F6 und dem ehemaligen Verwaltungsbau der Stuhlrohrfabrik. Trotz einiger erfolgreicher Umnutzungs- und Zwischennutzungsprojekte ist in Teilgebieten, insbesondere in der Nähe der Bahntrasse maßgeblicher Leerstand zu verzeichnen, der zu einer zunehmenden Verwahrlosung der Teilbereiche führt. Außerdem weist das Grundstück aufgrund viele Parkplatzflächen einen hohen Grad an Versiegelung auf.

Damit eine langfristige Transformation des Gebietes gelingen kann, soll das Grundstück als Ganzes neu programmiert und entwickelt werden. Dafür muss eine Gesamtkonzeption für das Grundstück und seine bessere Einbindung in den Kontext entwickelt werden. Diese Konzeption sollte einerseits eine Rolle des Grundstückes im übergeordnete städtischen Kontext betrachten und ausloten, wie es sich besser in das städtische Gefüge einbinden lässt. Neben der strukturellen Frage ist inhaltlich zu prüfen, wie es gelingen kann, hier ein lebendiges Stadtquartier zu entwickeln. Dafür ist das Grundstück maßgeblich auf drei Ebenen zu prüfen und weiterzuentwickeln. Als Grundlage für weitere entwurfliche Planung gilt es, die (Um)nutzbarkeit der Bestandsgebäude auf dem Grundstück zu prüfen und ein Abriss bzw. Erhaltungskonzept zu erarbeiten. Daneben gilt es ein neues Nutzungskonzept in Hinblick auf eine für das Grundstück funktionierende Funktionsmischung zu entwickeln. Die Anteile und räumliche Lage von Wohnen, Gewerbe und soziale Mischungen sind auszuloten. Zusätzlich gilt es diese räumlich Zusammenhänge Fläche zu nutzen, um hier einen klimatisch wirksamen Freiraum zu entwickeln.

Termine
Ausgabe der Aufgabenstellung/Einführungsveranstaltung
01.11.2023 10:00

Exkursion Bremen
Do-Fr 02.-03.11.2023

Abgabe Pläne
Mi. 14.02.2024

Präsentation
Mi. 12.03-15.03.2023

Korrekturtermine
Mittwoch, Zeit nach Absprache

AnsprechpartnerInnen
Christopher Kuriyama
Marie Jacobsen

Hohentorshafen – Bremen

Die beidseitig der Weser gelegene Hansestadt ist geprägt durch bandartige dem Fluss folgende Struktur und ihre von Wallanlagen umgebene Altstadt. Auf Grund dieser topografisch bedingten Struktur und den damit verbundenen begrenzten Wachstumsmöglichkeiten hat die Innenentwicklung und zentral gelegene Konversionsprojekte eine große Bedeutung für Bremen.

Das Areal mit dem wir uns dieses Semester beschäftigen wollen vereint die damit einhergehenden Potenziale durch die Nähe zur Innenstadt und den direkt angrenzenden Grüngürtel der ehemaligen Wallanlagen, sowie die zweiseitige Wasserlage durch die Weser und den Hohentorshafen.

Es ist aktuell geprägt durch gewerbliche Strukturen, die sich auch im direkten Umfeld mit der Becks Brauerei und dem aktuell entstehenden Spurwerk wiederfinden.

Das Areal ist prominent gelegen zwischen Überseestadt und Altstadt links der Weser und bietet das Potenzial für ein urbanes Quartier mit produktivem Charakter.

Das Ziel ist, vor dem Hintergrund sich verändernder Anforderungen an gewerbliche Nutzungen innerhalb von Städten ein lebendiges Quartier mit eigenständiger Identität zu entwickeln. Hier soll gearbeitet, gelernt und geforscht werden. Zeitgemäße Wohnformen, soziale und kulturelle Treffpunkte sind obligatorischer Bestandteil des neuen Quartiers. Das Areal sollte zudem vor dem Hintergrund aktueller und zukünftiger sozialer und klimatischer Problemstellungen entwickelt werden.

Voraussetzung:

Die Anmeldung zum SP muss zwingend über das TuConnect erfolgen und dient der Registrierung beim Prüfungsamt. Dort müssen Sie sich für eines der beiden Institute entscheiden. Das ISE bietet ausschließlich 2er Gruppen an. Der Anmeldezeitraum beginnt drei Wochen vor Vorlesungsbeginn und endet eine Woche vor Vorlesungsbeginn.

Einführungsveranstaltung:               24.10.2023

Regeltermin:                                             Dienstag

Abgabetermin:                                         06.02.2024

Exkursion:                                                 27.10. – 29.10.2023

Ansprechpartnerin
Charlotte Namuth

prepWEEK 23/2

In mehreren Kursen werden digitale Entwurfsmethoden und Präsentationsformate gelehrt, die euch auf das folgende Semester vorbereiten sollen um schneller und tiefer in Entwürfe und Seminare einsteigen zu können.

Die nächste prepWEEK 23/2 findet Anfang Oktober vom
09.10.2023 – 13.10.2023, jeweils von 9:00 bis 16:00 statt.

Aktuell planen wir folgende Kurse anzubieten:

ArchiCAD mit Britta Fischer
Fotografie mit Tjark Spille
Photoshop, Illustrator + InDesign mit Flora König
V-Ray mit Fabian Bähr

Die Kurse sind als Präsenzveranstaltung geplant.

Die Eintragung zu den Kursen findet über Stud.IP statt und endet am 24.09.2023 um 23:59 Uhr. Die Plätze der Kurse werden am darauffolgenden Tag gelost.

Ansprechpartnerin
Christin Bolling

Das Gewerbeband Frankfurter Ring liegt im Norden von München zwischen dem DB-Nordring im Norden und dem Frankfurter Ring im Süden. Das Gebiet gehört zu den großen und weitestgehenden intakten Gewerbegebieten der Stadt München und soll als solches erhalten bleiben. Doch als wichtiger Motor der Stadtplanung ist die Gewerbeentwicklung tiefgreifenden Veränderungsprozessen ausgesetzt. Neben dem Druck der Digitalisierung und der Industrie 4.0 stellt die zunehmende Flächenkonkurrenz, sowie neue Anforderungen an Freiraum und Mobilität die bestehende Bebauungssituation auf den Prüfstand.

Entsprechend auch umliegender Entwicklungsprozesse soll das Grundstück intensiv nachverdichtet werden und auch die Nutzungsmischung entsprechend dem Gewerbeflächenentwicklungsprogramm intensiviert werden. Im Rahmen einer zukünftigen Entwicklung der Verkehrssituation sind auch Wohnstandorte auf dem Grundstück zu prüfen. Nach dem Vorbild des Werksviertels in München soll auf dem Grundstück eine heterogene Nutzungs- und Bebauungsstruktur unter der Prämisse eines produktiven Stadtquartiers entwickelt werden. Der Münchener Hochhausplan sieht das Grundstück zusätzlich für Hochhäuser der höchsten Hochhauskategorie, sogenannten Stadtzeichen, vor.

Im Rahmen der Nachverdichtung des Grundstückes spielt die gleichzeitige Entwicklung neuer Freiräume eine große Rolle. Übergeordnete Grünzüge wie der Grünzug am Oberhofer Weg sollen gestärkt werden und eigene qualitative Grünräume auf dem Grundstück entwickelt werden. Zusätzlich ist insbesondere die Nutzung des Frankfurter Rings zu prüfen, können neue Mobilitätsangebote, im Gespräch ist z. B. eine Seilbahn, einen Mehrwert für den Erschließungskorridor und die anschließenden Grundstücke schaffen.

Termine
Ausgabe der Aufgabenstellung: 11.04.2023
Einführungsveranstaltung: 12.04.2023
Exkursion: 20-23.04.2023
Präsentation: 18. bis 22.09.2023

AnsprechpartnerInnen
Marie Jacobsen

Klimawandel und Energiekrise, demografischer Wandel und Digitalisierung, Globalisierung und Verkehrswende – dies sind nur einige der Faktoren, die die Gesellschaft seit langem vor immer neue Herausforderungen stellen. Die Ansprüche an die Stadtplanung verändern sich stetig, bringen jedoch auch immer neue Lösungsansätze hervor.

Im Idealfall sind Quartiere durch ihren strukturellen Aufbau als Stadtsystem und der damit verbundenen Adaptivität in der Lage sich neuen Anforderungen anzupassen. Ein starkes Entwurfskonzept reagiert angemessen auf den Kontext, greift die wesentlichen soziologischen und ökonomischen Bedürfnisse vor Ort auf und bietet einen räumlichen Mehrwert.

Im Seminar setzen wir uns intensiv mit der Konzeptfindung ausgewählter Projekte auseinander, analysieren die örtlichen Begebenheiten und Ansprüche an das Konzept und arbeiten die jeweilige Entwurfsmethodik heraus. Die Projekte sollen dabei untersucht, angemessen dargestellt, interpretiert und diskutiert werden. Das Seminar schult den Blick für unterschiedliche Konzeptansätze und Entwurfsprozesse.

Einführungsveranstaltung
13.04.2023 um 16:00 Uhr

Termine
04.05.2023, 10:00 – 16:00
25.05.2023, 10:00 – 16:00
29.06.2023, 10:00 – 16:00

Abschlussveranstaltung
20.07.2023, 10:00 – 16:00

Teilnahmeempfehlung
CADeins
Städtebauliches Projekt

Ansprechpartner*Innen

Charlotte Namuth
Christopher Kuriyama

Vielfältig einsetzbar, interaktives Lernen ermöglichen, zur Entspannung beitragen und Kommunikation fördern.

In Kooperation mit der Campusentwicklung der Universität Hamburg und BEAT! – Studentisches Gesundheitsmanagement soll ein flexibles, modulares und nachhaltiges Möbel für verschiedene Nutzungen im öffentlichen Außenraum entwickelt werden.
Durch vielfältige Anforderungen an Nutzungsmöglichkeiten sollen möglichst diverse Nutzer:innen-Gruppen angesprochen werden. Sowohl Einzel- als auch Gruppennutzungen mit unterschiedlichem Anspruch sind erwünscht. Unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten wie Sitzen, Liegen und Stehen sowie zusätzliche Sportangebote können die Dynamik der Nutzenden fördern und zur aktiven Nutzung des Möbels anregen.
Durch eine mögliche integrierte Bereitstellung von Stromversorgung könnte das Möbel nicht nur Möglichkeitsräume für Pausen, Erholung und Kommunikation aufmachen, sondern auch innovative Nutzungen für Arbeits-, Lern- und Lehrphasen bieten.
Das Möbel soll zum Ende der Projektlaufzeit baulich umgesetzt werden, sodass für die Nutzenden ein oder mehrere Prototypen zur realen Erprobung am Campus zur Verfügung stehen.
Die Entwurfsergebnisse sollen auf dem interdisziplinären Fortbildungsforum für Sport, Medizin und Gesundheit, dem Sport, Medicine und Health Summit in Hamburg ausgestellt werden.

Die Förderung erfolgt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.

Exkursion
Eine Exkursion nach Hamburg ist in der KW 17 geplant.
Die Messe findet vom 22.06-24.06.2023 statt.

Ansprechpartnerinnen

Christin Bolling
Saskia Tödter

Unter dem Begriff Städtebau werden viele Bedeutungen subsummiert, wir verstehen darunter die permanente Gestaltung der Stadt, als Ort des kulturellen Ausdrucks der jeweiligen Gesellschaft.
Die Vorlesungsreihe GRUNDLAGEN STÄDTEBAULICHES ENTWERFEN – Zoom in the City vermittelt Grundkenntnisse im Städtebau sowie die Fähigkeit, Stadt in ihrer Komplexität zu lesen und zu interpretieren.
Dabei werden durch die Betrachtung verschiedener Maßstabsebenen unterschiedliche Faktoren des räumlich urbanen Gefüges untersucht. Das System Stadt wird auf seine Struktur, Form und Typologien hin analysiert – in jeder Zoomstufe werden dabei neue morphologische Aspekte betrachtet.
Im Wandel der Zeit durchlaufen Städte stetige Transformationsprozesse, die von den jeweils vorherrschenden sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen bestimmt werden. Die Weiterentwicklung städtebaulicher Visionen und Leitbilder führt zur Überformung älterer Stadtstrukturen, zur Neu-Organisation dieser Systeme. Stadt unterliegt einer ständigen Veränderung und Erneuerung – Städtebau gestaltet diesen Prozess.


Termine
Mittwochs, 16:45 Uhr – 18:15 Uhr

19. April – 01 Stadt Intro
26. April – 02 Stadt Grundriss
03. Mai – 03 Stadt Felder
10. Mai – 04 Stadt Systeme
17. Mai – 05 Stadt Volumen
24. Mai – 06 Stadt Transit
07. Juni – 07 Stadt Platz
14. Juni – Stadtspaziergang
28. Juni – 08 Stadt Positionen
05. Juli – 09 Stadt Entwurf
12. Juli – 10 Stadt Klima
19. Juli – Ausweichtermin


Anerkennung/Anmeldung
Teilnahme + Abgabe von Teilleistungen = 2,0 LP (Teilleistung im Pflichtfach D1)
Die Anmeldung zur Teilnahme an der Vorlesung erfolgt über das QIS-Portal. Anmeldezeitraum: 13.3.2023-24.3.2023
Die Anmeldung zur Vorlesung und Teilnahme ist Voraussetzung für die Teilnahme am Städtebaulichen Projekt (SP) im 3. Semester.

Der Großmarkt in München ist neben Paris und Barcelona der größte kommunale Lebensmittelmarkt Europas. Trotzdem ist die (Um)nutzung des zirka 26ha großen Geländes ein wichtiger Schritt in der Stadtentwicklung Münchens. Das Großmarktgelände liegt in zentraler Innenstadtlage in München Sendling und erfüllt als reiner Großmarkt mit voller Flächenversiegelung den wachsenden Druck auf den innerstädtischen Boden nicht mehr.

Im Rahmen einer Neuordnung des Grundstückes sollen neue Nutzungen, vor allem Wohnen, zu der Großmarktnutzung ergänzt werden, sowie neue freiraumplanerische Qualitäten ausgebildet werden. Denn in direkter Nähe zu den Isarauen kommt dem Grundstück zusätzlich eine wichtige Funktion als Kaltluftleitbahn zu.

Für die Transformation des Grundstückes ist vor allem die neue Rolle des Großmarktes auszuloten. Wie kann die Funktionsfähigkeit eines aktiven Großmarkts in direkter Nähe zum Wohnen erhalten bleiben. Wie können Flächenbedarf reduziert, Emissionen verringert oder Abläufe effizienter gestaltet werden?

Gleichzeitig gilt es eine städtebauliche Leitidee für ein Quartier zu entwickeln, dem der Spagat zwischen den unterschiedlichen Nutzungen gelingt und das es schafft sich in das heterogene Umfeld, zwischen Gleisharfe, Blockrandbebauung, Heizkraftwerk und Isarauen, einzufügen.

Der Entwurf soll ein zukunftsfähiges Quartier entwickeln, welches mit den vielfältigen Anforderungen des Grundstückes eine zeitgemäße Antwort auf aktuelle Fragen der Stadtentwicklung gibt.

Exkursion
Vom 20.04-23.04 findet die Exkursion nach München statt. Wir besuchen das Entwurfsgrundstück und weitere Stadtentwicklungsprojekte der Stadt.

Einführungsveranstaltung: 12.4.2023 um 12:00
Regeltermin: Mittwoch
Abschlusspräsentation: 19.07.2023

Ansprechpartnerin
Marie Jacobsen

Aarhus – Kopenhagen – Stockholm

Termine/Kosten
In der Exkursionswoche voraussichtlich von Samstag 27.05 bis Sonntag 04.06.2023

Der Eigenanteil für Zugtickets, Übernachtungen und Führungen wird voraussichtlich 350€ nicht übersteigen.

Anmeldung/Anerkennung
Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt über Listen, die zwischen dem 07.03 bis 10.03.2023 am Institut aushängen.

Für die Teilnahme und das Erarbeiten von kurzen inhaltlichen Inputs während der Exkursion werden SQ-/PRO-Punkte vergeben.

#AUFREise

prepWEEK 23/1

In mehreren Kursen werden digitale Entwurfsmethoden und Präsentationsformate gelehrt, die euch auf das folgende Semester vorbereiten sollen um schneller und tiefer in Entwürfe und Seminare einsteigen zu können.

Die Kurse sind als Präsenzveranstaltung geplant.

Die nächste prepWEEK 23/1 findet Ende März vom
27.03.2023 – 31.03.2023, jeweils von 9:00 bis 16:00 statt.

Fotografie mit Tjark Spille
ArchiCAD mit Britta Fischer
V-Ray mit Fabian Bähr
Photoshop + Illustrator mit Alexandra Dücker
Workflow mit Pia Schätzle

Die Eintragung zu den Kursen findet ab sofort bis zum 19.03.2023 auf Stud.IP statt. Die Plätze werden am 20.03.2023 gelost.

Ansprechpartnerin
Christin Bolling

Was wimmelt denn hier?

IMPULS
Donnerstagnachmittag 15:00Uhr


Du bist aus einem (Alp-)Traum aufgewacht. Eigentlich hätte es ein schneller Power-Nap sein sollen, jetzt bist du völlig durcheinander. Du kannst dich nicht genau erinnern was passiert ist. Du bist noch zu verschlafen und etwas verwirrt.

War es wirklich ein Traum oder könnte es wahr gewesen sein? Die Gedanken kreisen. Du versuchst dich zu erinnern: Ist der gesamte Campus gerade zu einem Festivalgelände geworden? Oder war es doch eher eine Demo? There is no planet c?! Sind wir denn jetzt schon auf dem Mars? Dann wären aber die Barbies Fehl am Platz, die gehören doch eher in ein Puppenhaus. Plötzlich hattest du das Gefühl, dass du kleiner oder die Scheibe größer geworden ist. Und was hatten eigentlich die Antilopen auf dem Campus zu suchen? Aber eigentlich ist der Campus ja keine verlassene Savanne, oder doch?

Jetzt wird es aber zu bunt. Du fragst dich was da wirklich gewimmelt hat. Vielleicht waren es mehrere Visionen, aber du musst dich auf eine festlegen.

Hier gehts zur Aufgabenstellung:

Die HafenCity nähert sich langsam ihrer östlichen Fertigstellung und die Veddel rückt gemeinsam mit der Entwicklung des Grasbrooks immer weiter in den Fokus der zukünftigen Stadtentwicklung. Das Tor zur Stadt Hamburg erhält dadurch ein neues Gesicht.
Vom Wasser umgeben mit Blick auf die Elbbrücken und Hamburgs Stadtkulisse ist die Veddel zukünftiger Möglichkeitsraum und wichtiger Bestandteil dieses Transformationsraumes.
Wichtiger Bestandteil der entwurflichen Auseinandersetzung ist dem Umgang mit Wasser zu widmen. Der Hochwasserschutz spielt in Hamburg, insbesondere vor dem Hintergrund der Klimakrise und dem steigendem Meeresspiegel, eine entscheidende Rolle. Großzügige Freiräume unterschiedlicher Qualitäten mit Promenaden, viele Zugängen zum Wasser und Sport- und Freizeitaktivitäten auf dem Wasser sind essentieller Bestandteil des Quartiers. Wasser soll integrativer und identitätsstiftender Bestandteil des neuen Quartiers sein.

Die Bearbeitung des Entwurfs erfolgt in 2er Gruppen und ist in Präsenz geplant!

Entwürfe von Linea Piontkowski & Leona Moldenhauer, Johannes Buchenberger & Celina Schooff, Vincent Soika & Milan Reusch, Julia Schmitlein & Vivien Schüer.

Team
Prof. Uwe Brederlau, Martin Franck, Till Griesemann, Christin Bolling, Florian Holik, Marie Jacobsen, Lara Kellner, Christopher Kuriyama, Janek Meyer, Charlotte Namuth, Robert Sievert, Saskia Tödter, Larisa Tsvetkova